GSB 7.0 Standardlösung

Havariekommando Aktuell

15.10.2021 - Havariekommando beteiligt sich an ARMIHN-Übung Großübung zum Massenanfall von Erkrankten an Bord eines Schiffes

In Hamburg übten heute der Hafenärztliche Dienst, Sozial- und Gesundheitsbehörden, die Hamburg Port Authority, Feuerwehren und Rettungsdienste und das Havariekommando die Abarbeitung eines Massenanfalls von Erkrankten auf einem Kreuzfahrtschiff. Das Havariekommando entsandte zwei Maritime Incident Response Groups (MIRG) per Hubschrauber zur medizinischen Versorgung und Lageerkundung an Bord des Schiffes. So konnte eine nahtlose Übergabe der Einsatzleitung durch das Havariekommando auf See an die landseitigen Behörden erfolgen.
Die Übung war Bestandteil des Forschungsprojektes ARMIHN, das auch die Schnittstellen für Einsätze bei Infektionslagen auf See betrachtet.
Weitere Informationen finden Sie hier.

13.10.2021 - Havariekommando und medizinisches Fachpersonal arbeiten eng zusammen Expertengruppe Verletztenversorgung mit neuem Vorsitz

„Sie haben mit der EGVV maßgeblich dazu beigetragen, dass die Verletztenversorgung auf See in den letzten Jahren weiterentwickelt werden konnte“, bedankt sich der Leiter des Havariekommandos Hans-Werner Monsees bei Dr. Christian Flesche auf der heutigen EGVV-Jahressitzung mit 16 Teilnehmenden in Cuxhaven. Dr. Flesche gibt den Vorsitz der EGVV ab. Auf ihn folgen als Doppelspitze Dr. Markus Stuhr vom BG Klinikum Hamburg und Ingo Lorenz, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Cuxhaven.

8.7.2021 - Havariekommando trainierte im Bereich der Außenweser Ölbekämpfungsübung in der Nordsee mit acht Schiffen und Helikopter

Acht Spezialschiffe vom Bund und den Küstenländern sowie ein Helikopter der Bundespolizei trainierten gestern unter der Leitung des Havariekommandos die Ölbekämpfung in der Wesermündung. Laut Übungsszenario waren nach einer Kollision von zwei Frachtschiffen ca. 50 m³ Schweröl ausgetreten, welche durch das Ausbringen von Popcorn simuliert wurden und in den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer einzutreiben drohten.