Der Fachbereich Schiffs- und Schadstoffunfallbekämpfung See (FB2) besteht mit seiner Aufgabenstellung seit 1980. Entsprechend der Bund- Länder Vereinbarung zur Schadstoffunfallbekämpfung sind wir zuständig für alle nationalen und internationalen Aufgaben im Zusammenhang mit der seeseitigen Aufklärung und Bekämpfung von Meeresverschmutzungen. Wir entwickeln Konzepte zum Notschleppen und zu Notliegeplatzfragen.
Der Fachbereich Schiffs- und Schadstoffunfallbekämpfung See des Havariekommandos vertritt die Bundesrepublik Deutschland in verschiedenen internationalen Fachgremien oder berät diese. Dazu gehören Fachgremien der EU, ebenso wie Gremien des BONNAbkommens (Nordsee), der HELSINKI-Konvention (Ostsee) und der internationalen Konvention zur Bekämpfung von Ölverschmutzungen (OPRC) der Internationalen Schifffahrtorganisation (IMO).
Außerdem ist die Bundesrepublik Deutschland Vertragspartner in bi- und trilateralen Abkommen
Das Havariekommando nimmt die aus den Verträgen entstehenden Verpflichtungen für die Bundesrepublik Deutschland wahr.
Als Kompetenzzentrum plant der Fachbereich Bekämpfungseinsätze und organisiert das Unfallmanagement im Stab und als Einsatzleiter vor Ort. Wir entwickeln Strategien und Techniken für das Unfallmanagement auf See, koordinieren inhaltlich Training, Übungen und Ausbildung für die Einsatzkräfte, initiieren und begleiten Beschaffungen. Außerdem nehmen wir an internationalen und nationalen Fachveranstaltungen mit fachlichen Beiträgen teil und organisieren auch selbst solche Tagungen.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Anpassung der Leistungskriterien (Dateigröße 187 KByte)
Darstellung der Ergebnisse (Dateigröße 1262 KByte)
Darstellung der Ergebnisse - Anlagen (Dateigröße 1926 KByte)