Internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung maritimer Schadenslagen in der Nord- und Ostsee
Rund 120 Fachleute aus den Nord- und Ostsee-Anrainerstaaten sind der Einladung des Havariekommandos zur Expertenkonferenz nach Bremerhaven gefolgt.
Unter dem Tagungstitel: "Internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung maritimer Schadenslagen in der Nord- und Ostsee" beschäftigten sie sich seit Mittwoch vor allem mit den Themenbereichen Notschleppen, Schadstoffunfallbekämpfung und Notliegeplätze.
Nach dem Einführungsvortrag zum rechtlichen Rahmen von Notschleppen, Notliegeplätzen und Schadstoffunfallbekämpfung lag der Schwerpunkt des ersten Tages auf praktischen Erfahrungen:
Mathias Ganzer (BMVBS,G):Legal framework ETOW, Pollution Response, Place of Refuge
Peter Koehler (CCME,G):The German Concept on ETOW.
Der Schwerpunkt des zweiten Tages lag auf der internationalen Zusammenarbeit in Bonn Agreement, Helcom und EMSA. In einem Abschlußreferat blickte Ulf Bustorff vom Havariekommando auf 25 Jahre erfolgreiche internationale Zusammenarbeit in der Schadstoffunfallbekämpfung zurück.
Peter Poulsen (Helcom Response):Sub Regional Contingency plan: SWEDENGER.
Bernd Bluhm (EMSA, EU):Response to marine pollution from the European perspective.